Gedicht: Goldener Anblick, weißes Haar

von

Unbeschreiblich schön, so steht sie vor uns…

Bier, Masskrug©

Dein goldener Anblick der strahlt mich an,
das weiße Haar erblick ich dann.

Heimatgefühle kommen auf von deinem Duft,
dein unbeschreibliches Aroma liegt in der Luft.

Unsere Beziehung ist auf Zeit,
dafür sind wir beide jetzt bereit.

Wir kennen keine Eifersucht,
wenn man dann nach der nächsten ruft.

Meinen Mund, den spitz ich sogleich,
in deiner Gegenwart fühl ich mich reich.

Du wirst immer treu mir sein,
machst keine Zicken, keinen Schein.

Anstrengend bist du schon manchmal auch,
da rebelliert es dann in meinem Bauch.

Kaum zu glauben, so stehst du hier,
meine frisch gezapfte Halbe Bier!

Christian Daxberger, 20.06.2015