Gedicht: Das Wort

von

Wir versprechen oftmals im Leben schnell etwas, doch welcher Wille steckt dahinter dieses Versprechen dann auch zu halten?!
Viele nehmen Versprechen leider viel zu sehr auf die leichte Schulter…

Platzende Seifenblase©

Wir leben heut‘ in einer Welt,
in der das Wort oft nicht mehr hält.

Die Worte sind oft Schall und Rauch,
denn so schnell verfliegen sie dann auch.

Die Welt dreht sich weiter stehts im Sinn,
Versprechen gehen mit der Zeit dahin.

Gestört kann sein das Vertrauen dann,
gerät man an solche Frau oder Mann,

Drum versprich nie was du nicht kannst halten,
lass Ehrlichkeit durch deine Worte walten.

Es gibt Menschen, denen ist das ernst,
sei froh wenn du auch solche kennenlernst.

Ich steh zu meinen Worten,
an all den vielen Orten.

Christian Daxberger 15.02.2015